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Bürgerstiftung erfüllt Weihnachtswünsche

Bürgerstiftung erfüllt Weihnachtswünsche

Die Bürgerstiftung unterstützte auch in diesem Jahr die Aktion „Wunschbaum 2016“ des Diakonischen Werkes mit einer Spende von 2.500 €.

 

Auf der Bühne des Weißenburger Weihnachtsmarktes wurde der Scheck an den Geschäftsführer der zentralen Diakoniestation, Martin Ruffertshöfer übergeben, der auch im Stiftungsrat der Bürgerstiftung vertreten ist. Es freuten sich mit ihm Anette Salzner, die als Sozialpädagogin und Mitarbeiterin in der kirchlichen allgemeinen Sozialarbeit tätig ist, sowie Elke Pauckner, die als Ehrenamtliche stellvertretend für das Wunschbaum-Team Weißenburg anwesend war.

Die Spende wurde übergeben vom Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung, Wilfried Wiedemann sowie dem Stiftungsvorstand, Landrat Gerhard Wägemann und dem Stiftungsrat Dekan Bayerle. Wiedemann stellte die Bürgerstiftung altmühlfranken kurz vor und betonte, dass alle Gelder zu 100 Prozent für die Förderung von Projekten im Landkreis verwendet werden. Alle Ämter sind ehrenamtlich besetzt und die Verwaltungskosten werden von der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG getragen. Im Mittelpunkt liegt das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Deshalb fördert die Bürgerstiftung die Bereiche, die das gesellschaftliche Leben in der Region altmühlfranken auszeichnen und bereichern.

Dazu bedarf es auch der Hilfe der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, die durch ihre Spenden mitgestalten, unterstützen und sich einzubringen können. Denn wenn viele mitmachen, kann Großes entstehen.

Geschäftsführer der Diakonie Weißenburg-Gunzenhausen, Martin Ruffertshöfer, berichtete, dass vor 8 Jahren, im Jahr 2009, das Diakonische Werk zum ersten Mal die Weihnachtsaktion „Wunschbaum“ mit ca. 270 Geschenken an unterstützungsbedürftige Menschen im Landkreis durchführte. In diesem Jahr sind es 1.109 Wünsche die bearbeitet und bedacht werden.

So kann Menschen in unserem Landkreis, denen es im Moment nicht so gut geht, zu Weihnachten eine Freude gemacht werden. Diese Freude kommt auch direkt bei den unterstützungsbedürftigen Menschen an und auf die Kinder wird hier ein besonderes Augenmerk gelegt.